Instagram funktioniert für lokale Unternehmen, wenn es drei Fragen schnell beantwortet: Was bietest du an, ist es gut, und wie buche ich?
Das Profil übernimmt den Verkauf
- Nutze ein Unternehmens- oder Creator-Konto, damit du Insights und Kontakt-Buttons erhältst. Du brauchst es auch, um Instagram mit einem Planungs- oder Posteingangs-Tool zu verbinden.
- Schreibe deinen Standort und deine Tätigkeit in das Namensfeld. Es ist durchsuchbar.
- Verlinke im Link in Bio auf eine Seite mit Buchung, Speisekarte und Wegbeschreibung.
Zeige, was Menschen vor dem Besuch sehen wollen
- Das Ergebnis: fertige Haarschnitte, angerichtete Gerichte, renovierte Räume.
- Die Menschen: Gesichter schaffen Vertrauen schneller als Logos.
- Belege: Bewertungen und Kundenfotos, mit Erlaubnis.
Nutze Stories für den Alltag
In Stories sehen Stammkunden nach, was heute neu ist. Poste Änderungen der Öffnungszeiten, Angebote und kurze Umfragen.
Beantworte DMs wie an der Rezeption
Viele lokale Anfragen kommen per DM. Antworte während der Öffnungszeiten innerhalb einer Stunde und speichere Antworten auf häufige Fragen, damit die Antworten schnell und einheitlich bleiben.
Miss Besuche, nicht Eitelkeit
Verfolge Website-Klicks, Wegbeschreibungs-Anfragen und Buchungsnachrichten. Das sind die Zahlen, die die Miete bezahlen.
Häufig gestellte Fragen
Wie oft sollte ein lokales Unternehmen auf Instagram posten?
Buffer (Anbieterdaten) empfiehlt 3–5 Feed-Beiträge pro Woche. Füge Stories an den Tagen hinzu, an denen du etwas Neues hast.
Sind Hashtags noch wichtig?
Einige wenige, spezifische lokale Hashtags können Menschen helfen, dich zu finden. Standort-Tags und Bildunterschriften, die klar sagen, was du anbietest, helfen ebenfalls.
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